SG BBM Bietigheim verliert Derby in der 2. Handball-Bundesliga gegen Bittenfeld 27:28

hp080927301.jpgLudwigsburger Kreiszeitung

Bietigheim stellt sich selbst ein Bein

Bietigheim-Bissingen – Die Dramaturgie des Derbys sorgte für erhöhten Pulsschlag – doch das Happy End blieb aus: Handball-Zweitbundesligist SG BBM Bietigheim kassierte am Samstag mit dem 27:28 (12:14) gegen den Nachbarn TV Bittenfeld die erste Saisonniederlage und muss vorerst kleinere Brötchen backen.

In den Schlussminuten wurde die Spannung förmlich auf die Spitze getrieben. Bittenfelds Sebastian Seitner, mit acht Toren bester Schütze des Spiels und von der SG kaum unter Kontrolle zu bringen, hatte die Gäste vor 1500 Zuschauern in der rappelvollen Viadukthalle 55 Sekunden vor Spielende mit 28:27 wieder in Führung geworfen.

Bietigheims Trainer Uwe Rahn nahm 21 Sekunden später eine Auszeit, um wenigstens noch ein Unentschieden zu erzwingen. Doch Christian Löffler setzte seinen letzten Wurf an die Torlatte und Bittenfelds Spieler tanzten auf dem Parkett. Die SG hatte sich die Derby-Niederlage in erster Linie selbst zuzuschreiben, denn in den ersten 20 Minuten baute man Bittenfeld mit vielen Ballverlusten und schlechter Wurfquote förmlich auf. „Wir konnten unsere Nervosität zunächst nicht ablegen“, räumte Mathias Hinz ein, dessen sechs Tore der SG am Ende auch nicht den erhofften Erfolg bescherten. „Wir waren zu Beginn vielleicht sogar etwas übermotiviert“, vermutete Uwe Rahn.

Bittenfelds isländischer Auswahlkeeper Björgvin Pall Gustavsson gab in der 1. Minute die Richtung vor, als er einen Siebenmeter von Robin Haller parierte. Die von einem lautstarken Anhang unterstützten Gäste zogen bis zur 19. Minute auf 11:5 davon, dann schickte Rahn Matthias Gysin für Mathias Lenz zwischen die Pfosten. Bietigheim war plötzlich wieder zurück im Spiel, nutzte die Emotionen und leitete durch zwei Kontertore von Christian Schäfer die Wende ein.
Die Rote Karte gegen Sven Scheerschmidt in der 26. Minute passte da jedoch nicht ins Bild, auch wenn mit dem 12:14 bei Halbzeit alles wieder offen war. Doch zu Beginn des zweiten Abschnitts nahm sich die SG erneut eine Auszeit und lief einem 12:17 hinterher. „Dann haben wir dem Spiel unseren Stempel aufgedrückt“, sah Rahn sein Team endlich auf dem richtigen Weg.
In der 49. Minute war es dann soweit: Sebastian Sauerland warf Bietigheim mit dem 23:22 erstmals in Führung, doch Bittenfeld knickte nicht ein und hielt in der dramatischen Schlussphase erfolgreich dagegen.
„Wir haben die letzten Kraftreserven mobilisiert“, atmete TVB-Coach Henning Fröschle erleichtert auf, während Uwe Rahn mit seiner Mannschaft haderte: „Ich bin nicht zufrieden. In der entscheidenden Phase hätten wir das Tempo weiter hochhalten müssen. Das ist uns nicht gelungen.“

SG BBM: Lenz, Gysin; Hinz (6/1), Haller (5), Kibat (2/1), Knierim (2), Heuberger (2), Schäfer (2), Bauer (2), Scheerschmidt, Rothe (1), Löffler (1), Sauerland (4).
Bittenfeld: Gustavsson, Krotz; Seitner (8), Schöbinger (3/1), Prasolov (2), Lenz, Schweikardt (4/2), Heib, Baumgarten (7), Wehner, Hauk (3), Drobek (1).


Bietigheimer Zeitung

An Weltklassemann gescheitert
SG BBM Bietigheim verliert Derby in der 2. Handball-Bundesliga gegen Bittenfeld 27:28 (12:14)

Im Derby gegen den TV Bittenfeld kassierte die SG BBM Bietigheim vor 1600 Zuschauern mit dem 27:28 (12:14) die erste Saisonniederlage. Die Chance zum Ausgleich vergab zehn Sekunden vor Schluss Löffler.

Wir können"s besser", versprach Uwe Rahn nach der Derbyniederlage gegen den aufopferungsvoll kämpfenden, personell limitierten TV Bittenfeld. Damit sprach der Trainer der SG BBM Bietigheim in erster Linie die schwache Anfangsphase an, als seine Mannschaft mit der offensiven 3-2-1-Abwehrformation der Gäste überhaupt nicht klar gekommen ist und sich bis zur 21. Minute mit fünf mageren Toren begnügen musste. Rahn dachte mit seiner Aussage aber vielleicht auch an die Riesenchance zehn Sekunden vor Schluss, wenigstens noch einen Zähler zu holen. "Da haben wir eine 100-prozentige Torchance nicht verwertet", haderte Rahn. In zweifacher Überzahl auf dem Feld - Bittenfelds Schöbinger saß draußen, Sauerland war als Feldspieler für Torhüter Gysin dabei - wurde Christian Löffler glänzend freigespielt und kam ungehindert auf halbrechts am Kreis zum Wurf, ballerte die Kugel aber an die Querlatte. Der Rest war Jubel in blau-weiß bei Mannschaft, Betreuern und Fans aus Bittenfeld.

Wie die Partie für die SG endete, so begann sie auch: Mit einer ganz dicken Torchance. Schon nach 48 Sekunden durfte Robin Haller zum Siebenmeter antreten, verlor aber das Duell gegen Björgvin Pall Gustavsson, der beim Stande von 3:7 in der 13. Minute auch einen Siebenmeterwurf von Nico Kibat parierte. Der blonde Isländer, der vor kurzem mit seinem Heimatland bei den Olympischen Spielen Silber holte, ist für den TV Bittenfeld ein echter Glücksfall. Als ihn der TVB verpflichtete, war er Islands Nummer drei, in Peking ging sein Stern auf, er avancierte zur Nummer eins und zu einem Weltklassetorhüter. Diesen Status stellte er auch in der Halle Am Viadukt unter Beweis. Und auch sein Temperament, denn wegen Reklamierens musste er kurz vor der Halbzeitpause für zwei Minuten vom Feld. Bis dahin und auch danach hatte er mehrfach glänzend pariert und war damit der große Rückhalt seines Teams, dass sich Tor um Tor bis zur 20. Minute einen 12:5-Vorsprung herausspielte. Dann aber fanden auch die Gastgeber in dem hart umkämpften, sehr emotionsgeladenen Derby in die Spur und holten auf, gestatteten dem TVB für längere Zeit nur einen Treffer und erzielten selbst sechs, waren beim 11:13 wieder dicht dran. Vor allem gegen Ende der ersten Halbzeit wurde es hitzig auf dem Feld, die Bittenfelder mussten mehrfach in Unterzahl auskommen. Gar nicht mehr zurück durfte nach der Roten Karte der Bietigheimer Sven Scheerschmidt, der mit dem Ellbogen ausgeholt und dabei Schöbinger getroffen hatte.

"Wir wollten die Bittenfelder kaputt laufen", berichtete SG-Coach Rahn vom Rezept für die zweiten Halbzeit, und sprach damit die dünne Personaldecke der Gäste an. In den ersten 25 Minuten spielte die Stammsechs des TVB durch, kam insgesamt auf sehr hohe Spielanteile, da dahinter das Gefälle groß ist, zudem der baumlange Ludek Drobek wegen Verletzung nur sporadisch zum Einsatz kam. Die SG BBM ist in der Breite wesentlich besser aufgestellt, das zeigte sich auch am Beispiel von Sebastian Sauerland, der zwar relativ kurze Einsatzzeiten hatte, die aber für seine kraftvollen Würfe nutzte. Damit gelangen dem langen Blonden die Treffer zum erstmaligen Ausgleich (21:21) und zur ersten Führung (23:22). Einen großen Anteil an der Aufholjagd hatte auch der starke SG-Torhüter Matthias Gysin, der in der 20.Minute Mathias Lenz abgelöst hatte. In den 60 Minuten lag die SG dreimal mit einem Tor vorne. "Wir haben dem Spiel in der zweiten Halbzeit den Stempel aufgedrückt, es versäumt, nachzulegen", so Uwe Rahn.

Nach gutem Start in die zweite Halbzeit mit einem Drei-Tore-Lauf von 14:12 auf 17:12 schienen bei den Gästen tatsächlich die Kräfte nachzulassen. Und nach dem knappen 25:24 durch Löfflers einzigen Treffer sah es so aus, als ob die SG BBM die Partie für sich entscheiden könnte. "Das waren kritische Phasen, als die SG in Führung lag", räumte TVB-Trainer Henning Fröschle ein. Seine Mannschaft flickte aber den Bruch in ihrem Spiel wieder, steckte das 25:26 ebenso weg wie das 26:27, glich durch die nie zu bremsenden Simon Baumgarten und Sebastian Seitner jeweils aus. 58 Sekunden vor Schluss erzielte Seitner mit seinem achten Tor den 28:27-Siegtreffer. Dass die insgesamt gut und bei aller Hektik sachlich und unaufgeregt leitenden Unparteiischen Schmitz und Kaiser beim Stande von 27:27 ein Foul an Sebastian Knierim nicht mit Siebenmeter ahndeten, war schon Pech für die Gastgeber. "Ein paar Situationen waren schon unglücklich, auch von uns", verpackte SG-Coach Rahn seine Kritik. "Mit der Mannschaft bin ich nicht zufrieden, wir hätten zwei Punkte hier behalten müssen." Dazu besteht am Freitag, 10.Oktober die nächste Chance im Heimspiel gegen den ThSV Eisenach. Zuvor müssen die Bietigheimer aber am kommenden Sonntag in Düsseldorf ran.

Statistik

SG BBM Bietigheim: Lenz, Gysin; Haller 5, Kibat 2/1, Knierim 2, Heuberger 2, Schäfer 2, Bauer 2, Rothe 1, Hinz 6/1, Löffler 1, Sauerland 4, Scheerschmidt.
TV Bittenfeld: Gustavsson, Krotz; Seitner 8, Schöbinger 3/1, Prasolov 2, Lenz, Schweikardt 4/2, Heib, Baumgarten 7, Wehner, Hauk 3, Drobek 1.

Schiedsrichter: Schmitz/Kaiser (Eggenstein/Linkenheim). Siebenmeter: 4/2 - 4/3. Rote Karte: Scheerschmidt (SG/24. )

Zeitstrafen: 3/10. Zuschauer: 1600.
Redaktion: CLAUS PFITZER


Waiblinger Kreiszeitung

Bittenfelder als stille Genießer
Handball, 2. Bundesliga: Bietigheim - Bittenfeld 27:28

Von unserem Redaktionsmitglied Thomas Wagner

Das Freudentänzchen der Bittenfelder Zweitliga-Handballer nach dem 28:27-Sieg in Bietigheim war intensiv, aber kurz. Für Jubelorgien waren sie viel zu müde. 33 Minuten hatte der TVB den Favoriten vor rund 1600 Zuschauern beherrscht, ehe eine Flut von Zeitstrafen die Bittenfelder aus dem Rhythmus brachte. Mit großem Kampfgeist kamen sie nach dem Rückstand wieder zurück und hatten in der prickelnden Schlussphase das nötige Glück.
Sebastian Seitner streckte die Flasche Rotwein, Preis für den Spieler des Tages, in Richtung der jubelnden 400 Bittenfelder Fans. Das Fazit passte zum Spiel des 29-Jährigen: Schnörkellos, trocken - und mit einer Portion Gelassenheit. „Es hat viel Spaß gemacht, wir haben perfekt gespielt", sagte Seitner. „Und die Kulisse war beeindruckend."

Die Derbys der beiden einzigen württembergischen Zweitligisten hatten in der vergangenen Saison für Gesprächsstoff gesorgt. In Bietigheim musste der TVB eine schmerzliche 27:41-Klatsche einstecken. Im Rückspiel kam's fast zum Eklat, als der Bietigheimer Robin Haller in der hitzigen Schlussphase eine spielentscheidende Zeitstrafe für TVB-Spieler Patrick Rothe provozierte und die Bittenfelder Fans nach dem Spiel dem Sündenbock an den Kragen wollten. Für zusätzliche Brisanz sorgte am Samstag die Tatsache, dass Rothe mittlerweile das Bietigheimer Trikot trägt.
Zehn Zeitstrafen gegen den TVB, drei gegen Bietigheim
Haller spielte ordentlich, Rothe blieb blass. Im Mittelpunkt des äußerst unterhaltsamen Derbys standen diesmal andere. Beispielsweise die Schiedsrichter Marc Schmitz und Frank Kaiser (Eggenstein/Linkenheim). Die beiden pfiffen in vielen Situationen zu kleinlich. Vor allem die Bittenfelder haderten mit der Zeitstrafenflut: Zehnmal musste der TVB mit einem Spieler weniger auskommen, nur dreimal die Bietigheimer. Die eine oder andere Strafe indes mussten sich die Bittenfelder selbst zuschreiben, da fehlte es schlichtweg an der nötigen Disziplin.

Nicht jedoch in der Anfangsphase. Die Bittenfelder kamen glänzend ins Spiel, Garant hierfür war die konzentrierte Deckungsarbeit. Der TVB begann überraschend mit der 3:2:1-Variante, und damit hatte Bietigheim offensichtlich nicht gerechnet. Das Team von Uwe Rahn kamüberhaupt nicht zurecht - egal, welche Formation der Trainer aufs Feld schickte. Und an personellen Alternativen mangelt's den Bietigheimern beileibe nicht. Vorne suchten die Bittenfelder geduldig ihre Chance gegen die defensive 6:0-Deckung der SG - bisweilen allerdings bis an die Grenze des Zeitspiels.
Als der starke TVB-Torhüter Björgvin Gustavsson seinen zweiten Siebenmeter hielt, lag der Gast gegen ratlose Bietigheimer nach 14 Minuten mit 7:3 in Führung. Sechs Minuten später bauten die starken Sebastian Seitner und Simon Baumgarten den Vorsprung auf sieben Tore aus (12:5).
Rote Karte für Ex-Waiblinger Sven Scheerschmidt

So ging's jedoch nicht weiter. SG-Trainer Rahn schickte nun Mathias Gysin ins Tor, der seine Sache viel besser machte als der unglückliche Mathias Lenz. Der TVB verlor für ein paar Minuten die Konzentration und Disziplin. Acht Minuten stand er mit einem Spieler weniger auf dem Spielfeld, selbst Gustavsson hatte seine Nerven nicht im Griff. Als der Bietigheimer Sven Scheer-schmidt Florian Schöbinger fällte, rannte der Isländer wutschnaubend an den gegnerischen Kreis. Scheerschmidt sah die Rote Karte, Gustavsson musste für zwei Minuten zum Abkühlen auf die Strafbank.
Die SG BBM Bietigheim nutzte dies clever und verkürzte auf 9:12 (26.), und zur Pause war der Favorit beim 12:14 wieder im
Spiel.
Zu Beginn der zweiten 30 Minuten zeigten sich die Bittenfelder von der Aufholjagd des Gegners zunächst wenig beeindruckt und starteten ebenso kühl wie im ersten
Spielabschnitt. Beim 17:12 hatte der TVB
die Bietigheimer wieder auf Distanz (33.). Doch dann leistete sich der Gast einige leichte Fehler, zudem hielt Gustavsson nicht mehr so stark. Und die Entscheidungen der Schiedsrichter waren mitunter zumindest zweifelhaft. So verwehrten Schmitz/Kaiser Jürgen Schweikardt einen Siebenmeter und schickten ihn wegen angeblicher Schauspielerei für zwei Minuten vom Feld. Die SG kam erneut auf zwei Tore heran (15:17/35.) und kämpfte jetzt verbissen um den Anschluss.
Bis zur 44. Minute hielt der Vorsprung, dann mussten die Bittenfelder ihrem Kräfteverschleiß und ihrer schwächer besetzten Bank Tribut zollen. Nach Sebastian Sauerlands 21:21 tobten die Bietigheimer Fans, das Spiel schien zu kippen. Erst recht, als Sauerland die erste Führung erzielte (23:22/ 48. Minute).
Der TVB jedoch hielt energisch dagegen, wehrte sich mit den letzten Kräften. Nach der neunten Zeitstrafe gegen den TVB vier Minuten vor dem Ende hatte die SG beim 25:25 die besseren Karten, beide Punkte zu behalten. Doch Simon Baumgarten schaffte zweieinhalb Minuten vor dem Ende den 27:27-Ausgleich. Und schließlich hatte der TVB auch noch eine Portion Glück: Schmitz/Kaiser entschieden bei Sebastian Knieriems Angriff - diesmal mutig - auf Stürmerfoul statt Siebenmeter. Und im nächsten Angriff vollendete der überragende Seitner kühl zum 28:27 für den TVB, der auch die letzte Unterzahl 20 Sekunden vor dem Ende überstand: Christian Löffler traf mit der letzten Aktion des Spiels nur die Latte des Bittenfelder Tores.

SG BBM Bietigheim: Gysin, Lenz; Haller (5), Amann, Kibat (2/1), Knieriem (2), Heuberger (2), Schäfer (2), Bauer (2), Scheerschmidt, Rothe (1), Hinz (6/1), Löff-ler (1), Sauerland (4)
TV Bittenfeld: Gustavsson, Krotz; Seitner (8), Schöbinger (3/1), Prasolov (2), Lenz, Schweikardt (4/2), Heib, Baumgarten (7), Wehner, Hauk (3), Drobek (1)

Stimmen zum Derby

■ Henning Fröschle, Trainer des TV
Bittenfeld: „Ich muss meiner Mannschaft ein Riesenkompliment machen, sie hat die letzten Reserven mobilisiert und uns von dem Bruch im Spiel erholt. Nicht gefallen haben mir die Zwei-Minuten-Strafen wegen Meckerns, so kam der Druck zustande."

■ Uwe Rahn, Trainer der SG BBM Bietigheim: „Natürlich bin ich nicht zufrieden, sonst hätten wir die Punkte hier behalten. Ich hatte das Gefühl, dass meine Spieler am Anfang ein bisschen übermotiviert waren. Sie haben sich in Zweikämpfe verwickeln lassen. So ein Spiel kann man eben nicht im Hauruckverfahren entscheiden. In der zweiten Halbzeit wollten wir den TVB kaputtlaufen, haben es aber ver-
passt, den Sack zuzumachen."

■ Jürgen Schweikardt, Spieler des TVB: „Wir waren heute mindestens fünf Tore besser als Bietigheim, sonst hätten wir bei dieser Zeitstrafen-Statistik nicht gewonnen."

■ Florian Schöbinger, Spieler des TVB: „Wir sind super gestartet, die 3:2:1-Deckung war taktisch die richtige Wahl. Später haben wir uns an der Abwehr aufgerieben. Ich denke, am Ende war der Sieg glücklich, aber verdient."

■ Simon Baumgarten, Spieler des TVB: „Wir haben bis zum Schluss gekämpft und gezeigt, dass wir eine Mannschaft sind. Die Leidenschaft war nie weg. Man hat gesehen, dass Groß-Bieberau ein einmaliger Ausrutscher war."

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